Deutsche Stiftung Meeresschutz (DSM)
Aktuelles - 23. Januar 2026
Seehundjäger: katastrophales Meeressäuger-Management an deutschen Küsten
Veröffentlicht am 26. Januar 2026 von Ulrich Karlowski
In Schleswig-Holstein nennen sie sich Seehundjäger, in Niedersachsen Wattenjagdaufseher. Sie sind zuständig für in Not geratene Meeressäuger verstehen sich sogar als "Robbenmanager". Außer in Mecklenburg-Vorpommern [1]. Dort gibt es weder Seehundjäger noch Wattenjagdaufseher. Zwar jagen sie keine Robben. Das ist streng verboten. Dennoch erschießen diese offiziell vom Land bestellten Jagdaufseher jedes Jahr Hunderte kranke, verletzte oder verlassene, meist junge, Robben (Seehunde und Kegelrobben). Sie dürfen das.
Die mit Abstand meisten Tiere sterben an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste und auf den Nordseeinseln. Angeblich soll ihnen "unnötiges Leid" erspart werden. Doch ob ein Tier getötet werden muss, entscheiden die Jäger situativ. Ohne weitere Nachfrage. Dabei ist Ihre Qualifikation zweifelhaft. Sie sind Hobbyjäger, die regelmäßige Fortbildungen erhalten. Das hat nichts mit professionellem Meeressäuger-Management, wie man es aus anderen Ländern kennt, gemein!
In Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg sind ausschließlich "die vom Land bestellten Jagdaufseher" - also Seehundjäger und Wattenjagdaufseher - befugt, sich um gestrandete, verletzte, verlassene und kranke Meeressäuger [2] (Robben sowie Wale, Delfine und Schweinswale) zu "kümmern". Hat eine Robbe Glück, dann endet dieses "Kümmern" nicht mit ihrem Tod. Dann entscheidet sich ihr Schicksal in einer der "offiziellen" Auffangstationen.
In Begleitung eines Seehundjägers konnten Jäger noch bis Ende der 1970er-Jahre für 180 D-Mark legal einen Seehund [3] schießen. Das ist heute streng verboten. 1974 wurde die Jagd endlich eingestellt. Da standen die kulleräugigen Unterwasserjäger an deutschen Küsten bereits kurz vor der Ausrottung. Unglücklicherweise verblieb die u. a. nach EU-FFH-Richtlinie geschützte Art in Deutschland jedoch im Jagdrecht (mit ganzjähriger Schonzeit). Damit gehören Seehunde weiter zu den jagdbaren Tierarten.
Im Gegensatz dazu unterliegen Kegelrobben [4] nicht dem Jagdrecht. Zuständig für das Management beider Arten und darüber hinaus sämtlicher Meeressäuger sind in Schleswig-Holstein und Hamburg ausschließlich Seehundjäger oder in Niedersachsen sogenannte Wattenjagdaufseher. Das gilt auch im Nationalpark Wattenmeer. Das ist fragwürdig und nicht mehr zeitgemäß.
"Zuständig" heißt demnach auch, eine Entscheidung über Leben und Tod zu treffen. Letzteres vollziehen sie mit einem Pistolenschuss in den Hinterkopf des Tieres.
Ansonsten gehören zu ihren Aufgaben das Bergen toter Meeressäuger, Kontrollfahrten sowie Informations- und Aufklärungsarbeit.
Seehundjäger sind ehrenamtlich tätig. Sie müssen sich regelmäßig bei Schulungen des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung [5] (ITAW) der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover fortbilden. Im "echten" Leben haben sie ganz normale Jobs als Hotelier, Restaurantbesitzer oder Vermieter von Ferienwohnungen. In Niedersachsen nennen sie sich Wattenjagdaufseher.
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Die Fortbildungen erschöpfen sich allerdings in mehreren, knapp
fünfstündigen Veranstaltungen. Hierbei stehen dann Vorträge zu Themen
wie "Umgang mit der Öffentlichkeit" oder zum "Einpacken von Kadavern"
auf der Tagesordnung. Derart "geschult" beurteilen diese Hobbyjäger
als vom Land bestellte Jagdaufseher in alleiniger Kompetenz dann den
Gesundheitszustand von Wildtieren. Das ist absurd.
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Die Entscheidung, ein Tier zu töten, trägt in sich eine hohe moralische Verantwortung, Respekt vor dem Leben und Sachverstand.
Es liegt in der Natur der Sache, dass Jägern das Töten leichtfällt [6]. Auch deshalb ist die Tätigkeit der Seehundjäger ständiger Konfliktherd - nicht nur wegen der heutzutage unpassenden Bezeichnung.
Da auf Sylt besonders viele verletzte, kranke oder verlassene Robbenwelpen erschossen werden (müssen?), kam die Insel bereits in den zweifelhaften Ruf eines Friedhofs der Kuscheltiere [7].
Das Land Schleswig-Holstein zahlt für jeden Einsatz eine Pauschale von 45,00 Euro - auch für das Erschießen eines Tieres. Ein monetäres Interesse kann dabei nicht von der Hand gewiesen werden. So hatte ein Sylter Seehundjäger nach eigenen Angaben [8] 2016 rund 1.000 Einsätze.
2018 erschossen die 40 ehrenamtlichen Jagdaufseher aus Schleswig-Holstein 658 Robben. Den schleswig-holsteinischen Steuerzahler kostete das 29.610,00 Euro.
2019 wurden an der Küste von Schleswig-Holstein mindestens 690 kleine Robben erschossen (Angabe eines Seehundjägers von Sylt vom Februar 2020). Für die rund 3.000 Einsätze aller schleswig-holsteinischen Seehundjäger zahlte das Land 2019 ca. 135.000 Euro an Aufwandsentschädigungen.
Laut Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein (MELUND (1)) gab es 2020 rund 2.300 Einsätze von Seehundjägern. Dabei starben 441 Tiere per Kopfschuss. Etwa 1.600 sollen bereits tot gewesen sein. 70 Tieren fehlte angeblich nichts. In einer Rettungsstation landeten 188 Tiere.
Seit vielen Jahrzehnten verhindert die gut organisierte und politisch bestens vernetzte Jagdlobby, dass Seehunde aus dem Jagdrecht gestrichen und Privilegien für Jäger eingeschränkt werden.
Prominentester Vertreter dieser Interessengruppe ist der ehemalige Bundestagsabgeordnete und Ministerpräsident von Schleswig-Holstein (2005 bis 2012) Peter Harry Carstensen (CDU). Der gebürtige Nordstränder bekennt sich seit frühester Jugend als leidenschaftlicher Jäger [9].
Auch Robert Habeck (ehemaliger Wirtschaftsminister im Kabinett Scholz und davor Parteichef von Bündnis 90/Die Grünen) wollte in seiner Zeit als Umweltminister von Schleswig-Holstein dieses politisch heiße Eisen nicht anfassen.(2)
Aufgrund einer nicht mehr zeitgemäßen Gesetzeslage und des Einflusses der organisierten Jägerschaft auf Belange des Tier- und Naturschutzes entzieht man selbst Tierärzten weitestgehend die Kompetenz zur Hilfeleistung in Notfällen.(3)
Wie wenig professionell oder der individuellen Situation betroffener Tiere gerecht werdend das Meeressäugermanagement beim ehemaligen MELUND (seit Juni 2022: MEKUN - Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur) ausgerichtet ist, zeigt auch die Aussage:
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Junge Seehunde, die im August ein Gewicht von weniger als 10 kg oder
eine Länge von unter 50 cm aufweisen, sind als Kümmerer einzustufen.
Daraus ergibt sich, dass Tiere nicht mehr in die Seehundstation
eingeliefert werden sollen, sondern als überlebensfähig eingestuft
werden bzw. notgetötet werden.
Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und
Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein - MELUND
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Folglich verzeichneten Robbenschützer im Herbst und Winter im Bereich
der nordfriesischen Inseln ungewöhnlich viele erschossene junge
Robben.
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Seehundjäger und Wattenjagdaufseher sind der Dreh- und Angelpunkt im Management der Robbenpopulationen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Doch ist das noch zeitgemäß?
Sicherlich leisten viele von ihnen auch einen Beitrag zum Meeressäuger-Management. Und niemand will, dass ein Lebewesen, wenn es unheilbar, krank oder schwer verletzt ist, unnötig weiter leidet. Doch es werden entschieden zu viele Tiere erschossen [10]. Andererseits überlässt man zu viele Tiere zum langsamen Sterben einfach ihrem Schicksal. Damit "Natur Natur sein kann"[11].
Unverständlich bleibt, warum das Robben-Management oberflächlich geschulten Amateuren vorbehalten ist. Mit professionellem Meeressäuger-Management, wie man es aus anderen Ländern wie den USA, Großbritannien oder von unseren niederländischen Nachbarn kennt, hat all das nur wenig gemein.
Es ist ein Politikum und hängt wohl auch mit dem Gewohnheitsrecht der friesischen Seehundjagd zusammen. Besser wäre eine professionelle "Robben-Task-Force", der z. B. auch Ranger, Veterinäre oder Wildtierbiologen angehören.
Angesichts der hohen Zahl jährlich an der Nordseeküste und im Nationalpark Wattenmeer von Seehundjägern erschossener Robben bekommt die MELUND-Verlautbarung (4) von der Etablierung eines "umfassenden Systems, das insbesondere den Umgang mit kranken und verletzten Tieren sowie deren Rehabilitierung regelt", einen seltsamen Beigeschmack. Das deutsche Robben-Management ist weder ethisch noch faktisch auf der Höhe der Zeit.
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Es ist ein moralischer Imperativ, zumindest zu versuchen, in Not
geratenen Wildtieren zu helfen. Es ist unsere Verantwortung. Die
finale Entscheidung - der Tod des Tieres - sollte dabei Fachleuten und
nicht Hobbyjägern vorbehalten sein.
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In Mecklenburg-Vorpommern sind viele Interessengruppen [12] als Netzwerk in das Monitoring und Management von heimischen Meeressäugern (Seehunde, Kegelrobben und Schweinswale) eingebunden. Anders als in Schleswig-Holstein ist der Umgang mit Tieren in Not nicht Seehundjägern vorbehalten. Statt mit "Feuer und Schwert" versucht man mit Empathie und viel ehrenamtlichem Engagement, die Populationen zu schützen und Tierverluste, wenn irgend möglich, zu vermeiden.
Ein Seehund ruht auf einem Felsen vor Travemünde an der Ostseeküste.
Glück gehabt, richtiges Meer gewählt: ein Seehund vor Travemünde. Die flinken Unterwasserjäger sind an der deutschen Ostseeküste eine Rarität. Man bewundert sie, statt sie zu erschießen.
Bildunterschrift
Wie unprofessionell das System aus Seehundjägern und Wattenjagdaufsehern mitunter agiert, zeigen außergewöhnliche Vorkommnisse mit Meeressäugern. Darauf ist man weder vorbereitet noch weiß man, damit umzugehen.
Beispiel hierfür ist der tragische Tod des Einzelgängerdelfins "Sandy" [13] in der Ostsee. Ostern 2020 tauchte der etwa sechs Jahre alte, nicht geschlechtsreife weibliche Gemeine Delfin [14] in der Eckernförder Bucht auf. Dabei entwickelte er eine starke Objektfixierung auf eine etwa 100 bis 150 Meter vor dem Hemmelmarker Strand schwimmende Markierungsboje.
Mit der Zeit begann der an multiplen Hautkrankheiten leidende Delfin, Menschen als Sozialkontakte zu akzeptieren und sogar zu suchen. Dabei schwamm er auch auf sie zu und konnte gestreichelt werden. Schnell entstand ein ungeregelter Massentourismus. Appelle von besorgten Bürgerinnen und Bürgern oder Meeresschutzorganisationen, Schutzmaßnahmen zu etablieren, verhallten. Der zuständige Seehundjäger blieb rat-, taten- und kompetenzlos. Ende Januar 2021 starb der schwer kranke Delfin.
(1) Nach der Landtagswahl 2022 wurde das MELUND geteilt. Zum einen in
das neu geschaffene MLLEV (Ministerium für Landwirtschaft, ländliche
Räume, Europa und Verbraucherschutz), zum anderen in das
MEKUN (Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur).
Seit Ende Juni 2022 ist Tobias Goldschmidt (Bündnis 90/Die Grünen)
Umweltminister und damit zuständig für das System der Seehundjäger in
Schleswig-Holstein.
(2)"Wir haben die Pflicht, den Seehunden gute Lebensbedingungen zu
schaffen. Aber genauso haben wir die Pflicht, todkranken Tieren
unnötige Leiden zu ersparen. Keinem Seehundjäger fällt es dabei
leicht, Seehunde zu töten, denn sie lieben diese Tiere und engagieren
sich ehrenamtlich und mit großem Einsatz für sie. Aber es gehört auch
zu ihrer Verantwortung, die kränksten Seehunde von ihren Leiden zu
erlösen."
Dr. Robert Habeck in einer Presseerklärung [15] des Ministeriums für
Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des
Landes Schleswig-Holstein - MELUND im Februar 2014.
(3) Tierärzte dürfen einem Seehund nur dann selbst helfen, wenn ihr
tierärztliches Eingreifen umgehend erforderlich ist, sie sind jedoch
verpflichtet, umgehend einen Seehundjäger zu benachrichtigen. Aufgrund
der spezifischen Anforderungen der Seehunde an Ernährung, Pflege und
Betreuung, die dem Ziel der Gesundung und Wiederauswilderung gerecht
werden müssen, ist eine länger anhaltende sachgerechte Pflege der
Seehunde durch Tierärzte nicht möglich. Deshalb müssen aufgefundene
Tiere innerhalb von 24 Stunden an den Seehundjäger oder die
Seehundstation Friedrichskoog abgegeben werden. Im Ausnahmefall kann
die 24h-Frist überschritten werden, wenn ein Tier noch nicht
transportfähig ist.
Antwort der Landesregierung - Minister für Energiewende,
Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume auf eine Kleine Anfrage des
Abgeordneten Patrick Breyer (PIRATEN) [16] - SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER
LANDTAG Drucksache 18/5449 18. Wahlperiode 2017-06-01
(4) Zeitschrift für Naturschutz und Landschaftspflege
Ausgabe 1/2022 - Schwerpunkt: Meeresschutzgebiete in der deutschen
Nordsee. Ausgabe Januar 2022 [17]
Update: überarbeiteter und mit neuem Datum veröffentlichter Beitrag
Petition
Tierärzten muss es erlaubt sein, verletzte und kranke Robben zu
retten!
Auf change.org, gestartet von der Schauspielerin Janina Fautz und
Janine Bahr-van Gemmert (Tierärztin im Robbenzentrum Föhr)
https://www.change.org/p/landesregierung-schleswig-holstein-tier%C3%A4rzten-muss-es-erlaubt-sein-verletzte-und-kranke-robben-zu-retten-land-sh-dguenther-cdush?
Weiterführende Informationen
Immer mehr tote Robben in der Nordsee
https://www.stiftung-meeresschutz.org/themen/fischerei/immer-mehr-tote-robben-in-der-nordsee/#h-tote-robben-an-der-niederlandischen-kuste
Deutlich weniger Seehunde im Wattenmeer
https://www.stiftung-meeresschutz.org/themen/artenschutz/weniger-seehunde-im-wattenmeer/
Was machen Seehunde in Flüssen?
https://www.stiftung-meeresschutz.org/meerestiere/was-machen-seehunde-in-fluessen/
Fragen und Antworten zum Thema Seehunde, Bestand und Management in
Schleswig-Holstein
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/V/Presse/PI/PDF/2014/Seehundmanagement.pdf?__blob=publicationFile&v=1
Seehundberichte - Schleswig-Holstein
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/A/artenschutz/seehundbericht.html
Meerestiere retten
https://www.stiftung-meeresschutz.org/meerestiere/#18-meerestiere-retten
Robbenzentrum in Wyk auf Föhr
https://www.stiftung-meeresschutz.org/projektfoerderung/meeressaeuger/robbenzentrum-foehr/
Die Robben-Retterin - Frankfurter Rundschau, 03.06.2022
Algenpest vor Kalifornien: Nach den Delfinen und Seelöwen sterben nun
auch Wale
https://www.stiftung-meeresschutz.org/themen/meeresverschmutzung/giftige-algen-toeten-kalifornische-seeloewen/
Deutschland mutlos beim Meeresschutz
https://www.stiftung-meeresschutz.org/themen/fischerei/keine-meereswende-in-deutschland/
Links:
[1] https://www.stiftung-meeresschutz.org/themen/tourismus-schifffahrt/seehundjaeger/#10-keine-seehundjager-in-mecklenburg-vorpommern
[2] https://www.stiftung-meeresschutz.org/foerderung/meeressaeuger/
[3] https://www.stiftung-meeresschutz.org/seehund/
[4] https://www.stiftung-meeresschutz.org/meerestiere/kegelrobbe
[5] https://www.tiho-hannover.de/itaw/forschung/projekte-aquatisch/abgeschlossene-projekte/2015-bis-2020/gesundheitsuntersuchungen-seehunde-und-seehundsjaegerschulung-2019
[6] https://www.geo.de/natur/tierwelt/erste--bundesweite-fuchswocheballern--was-das-zeug-haelt-31404500.html
[7] https://www.sueddeutsche.de/panorama/robbenjagd-auf-sylt-friedhof-der-kuscheltiere-1.1892777
[8] https://www.focus.de/regional/schleswig-holstein/der-jaeger-von-sylt-ich-erschiesse-seehunde-um-sie-von-ihrem-leid-zu-erloesen_id_7075712.html
[9] https://djz.de/prominente-jaeger-peter-harry-carstensen-2104/
[10] https://taz.de/Protest-gegen-Seehundrichtlinie/!5619732/
[11] https://www.stiftung-meeresschutz.org/themen/artenschutz/weniger-seehunde-im-wattenmeer/
[12] https://www.stiftung-meeresschutz.org/themen/tourismus-schifffahrt/robben-in-der-ostsee-kegelrobben-in-mecklenburg-vorpommern/
[13] https://www.stiftung-meeresschutz.org/themen/artenschutz/beruehmte-delfine/
[14] https://www.stiftung-meeresschutz.org/meerestiere/gemeiner-delfin/
[15] https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/V/Presse/PI/2017/0217/MELUR_170203_Seehundmanagement.html
[16] http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/5400/drucksache-18-5449.pdf
[17] https://www.stiftung-meeresschutz.org/themen/buchtipps/zeitschrift-natur-und-landschaft/
*
Quelle:
Aktuelles - 23. Januar 2026
Deutsche Stiftung Meeresschutz (DSM)
41460 Neuss
E-Mail: info[AT]stiftung-meeresschutz.org
Internet: https://www.stiftung-meeresschutz.org
veröffentlicht in der Online-Ausgabe des Schattenblick am 30. Januar 2026
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